ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE

Schrifttum | Bestände, Ordnung, Projekte


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Straßenbau.klein Schrifttum über die Grundlagen des modernen Straßenbaues in Deutschland
 

 
Berliner Meilensteine Berliner Meilensteine an westdeutschen Autobahnen
 

 
Dissertationen Dissertationen zum Bau der Reichsautobahnen
 

 
Dissertationen Dissertationen zur Autobahn- und Straßengeschichte
 

 
Autobahn- & Straßengeschichte in ...
... Artikeln, Beiträgen & Vorträgen,

... Bildmedien,

... Büchern & Broschüren,

... Dokumente: Planung, Realisierung und Betrieb von Verkehrswegen

... internationaler Literatur und Beständen kooperierender Institutionen

... Einzelkarten und Kartensammlungen

... Fachzeitschriften und -literatur

... öffentlich herausgegebenen Druckschriften

... Publikationen des AfASG und von Vereinen

... sonstigen Archivalien

 
Abbildungen der Autobahn- und Straßengeschichte, sortiert nach Kategorien und Titel

 
Hinweis zum Autobahnschrifttum von 1933 bis 1945

 

 

Die Archivbestände im AfASG und ihre Signaturen

Inventarisiertes Schrifttum wird im »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« gesammelt, verwaltet, wissenschaftlich erschlossen und archiviert. Die Bestände entstammen verschiedenen Quellen, sind Eigentum des Archivs oder ihm zur treuhänderischen Verwahrung überlassen. Das »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« ist eine Einrichtung der historisch-wissenschaftlichen Interessengemeinschaft. Der Forschung steht es im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verfügung. Zur Nutzung von Archivgut wenden sich Interessenten an das Archiv in Naumburg (Saale).

E-Mail:   korrespondenz@strassengeschichte.de

Mit dem Archiv wird vereinbart, in welchem Rahmen und zu welchen Bedingungen eine Nutzung erfolgen kann. Für die Nutzung von Archivgut im »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« gelten im Bibliotheks- und Archivwesen übliche Regelungen. So sind mit der Nutzung eventuell verbundene Kosten (z.B. Kopier- und Versandkosten) vom Interessenten gegen Quittung zu entrichten. Das Archiv wird stets bemüht sein, geäußerten Wünschen entgegen zu kommen, doch entscheidet es letztendlich eigenständig darüber, ob die Wünsche im Einzelfall realisierbar sind und wie ihnen nachgekommen werden kann.

Die Gesamtheit der Archivalien im »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« ist nach dem Provenienzprinzip geordnet.
 
Aufbau der Signaturen:

  1. Schrifttum: 7stellig, mit Kennbuchstabe, Bestandsnummer und Ordnungsnummer

    Kennbuchstaben:

    • B - Bücher und Broschüren (ungebunden, geheftet, gebunden),
    • D - Öffentliche Druckschriften (Projektbeginn, -verlauf, -abschluss),
    • F - Fachzeitschriften (Periodika, Fachliteratur),
    • K - Sonstige Objekte,
    • L - Objekte des Bilderarchivs,
    • P - Publikationen der Interessengemeinschaft (ungebunden, geheftet, gebunden),
    • R - Dokumente (Bauunterlagen, Zeichnungen),
    • S - Aufsätze, Niederschriften, Schriftstücke, Texte (einzeln; als Konvolut),
    • V - Bildmedien (CD, DVD, Film, Präsentation, Video),
    • W - Karten und Atlanten

    Identische Archivalien kann es in mehreren Beständen geben. Sie werden bei der Suche eventuell dann mehrfach angezeigt. Auch können sie verschiedene Kennbuchstaben haben, je nachdem, in welchem Zusammenhang die einzelne Archivale archiviert ist.

  2. Artikel und Beiträge aus Zeitungen und Zeitschriften:
    • Kürzel der Zeitung oder Zeitschrift, in Anlehnung an die vom jeweiligen Medium selbst gewählte Form (zwei- oder mehrstellig),
    • Erscheinungsjahr (4-stellig), Erscheinungsmonat (2-stellig) und Erscheinungstag (2-stellig) des Artikels, soweit diese Angaben zutreffen,
    • Seitenzahl, soweit diese bekannt ist,
    • Optional: Eine Kennzeichnung (Buchstaben a bis z, (1), (2), ...), soweit es an einem Tag in ein und dem selben Medium mehrere aufzunehmende Artikel gibt, die jedoch wegen ihres Auftretens auf der selben Seite oder weil die Seite mangels Angabe nicht eingetragen werden kann, nicht zu unterscheiden wären.

Hinweise zu Paul Hafen: "Das Schrifttum über die deutschen Autobahnen"

Die Sammlung des Schrifttums wurde von den Bearbeitern unter Leitung von Paul Hafen in Haupt-Kapitel (H.-Kap.) 1 - 66 und jedes H.-Kap. in Kapitel (Kap.) geteilt.

Jede Schrifttumsangabe hat eine 5stellige Kennzahl, z.B. 123 45. Von dieser Kennzahl bezeichnen

  1. die beiden ersten Ziffern "12" das H.-Kap.,
  2. die nächste (mittlere) Ziffer "3" zusammen mit der H-Kap.-Nummer das Kapitel, z.B. 123,
  3. die beiden letzten Ziffern "45" die laufende Ordnungszahl im Kapitel und gemeinsam mit der Kapitelnummer (123) die Kennzahl der Schrifttumsangabe 123 45.

Im Kleinen Glossar Straße+Autobahn und innerhalb dieses Webauftritts wird folgendermaßen auf Paul Hafen Bezug genommen (Beispiel):

[084 53, S.113]
Ranke, V. von: Gedanken über künftige Trassierungselemente.
Straßen- und Tiefbau, 4 (1950), H. 11, S. 311-314 (3½ S., 10 Abb., 1 Tab.)
Inhalt: Für die Festlegung von Übergangsbögen, die aus fahrtechnischen Gründen und zur Erzielung einer guten optischen Wirkung notwendig sind, wird aus Gründen der einfacheren Berechnungsart die Kurve 3. Grades benützt. Der Verf. bringt Gegenüberstellungen der genauen mathem. Methoden (kubische Parabel, Klothoide) und der Kurven 3. Grades. Eine Reihe von Bildern zeigt den fahrtechnischen günstigen und schönen Verlauf der optisch analysierten und verbesserten Strecken und der einbezogenen Bauwerke.